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Satzung SCA 26

Satzung

Satzung des Schwimm Club Altenessen 1926 e. V.

§ 1 Name und Sitz

Der Verein wurde am 8. Mai 1926 gegründet und führt den Namen Schwimm-Club Altenessen 1926. Er hat seinen Sitz in Essen und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Essen eingetragen. Der Verein ist Mitglied des Schwimmverband Nordrhein-Westfalen e.V. (SV NRW) und im Essener Sportbund e.V. (ESPO). Die Farben des Vereins sind schwarz - weiß.


§ 2 Ziele und Zweck

Der Verein will durch den Sport die körperliche Ertüchtigung und die Gesundheit sowie die Geselligkeit und den Gemeinsinn seiner Mitglieder fördern. Besondere Aufgabe des Vereins ist die Jugendpflege sowie die Ausübung des Schwimmsports. Der Verein ist überparteilich sowie wirtschaftlich und konfessionell ungebunden. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Tätigkeit des Vereins ist ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig i. S. der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 31. 3. 1976. Etwaige Gewinne und Überschüsse dürfen nur zu satzungsmäßig, gemeinnützigen Zwecken des Vereins verwendet werden. Es dürfen keine Personen durch Verwaltungsausgaben oder durch unverhältnismäßige Vergütungen aus Vereinsmitteln begünstigt werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sachleistungen zurückerhalten. Zur Erreichung der unter 1) und 2) genannten Ziele hat der Verein folgende Aufgaben: Erteilung unentgeltlichen Schwimmunterrichts, Förderung des Wettkampfsports, intern und mit anderen Vereinen, Pflege der Geselligkeit


§ 3 Mitgliedschaft

Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft: Kinder bis 14 Jahre, Jugendliche von 14 - 18 Jahre Erwachsene Mitglieder, fördernde Mitglieder, Ehrenmitglieder.


§ 4 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft wird durch Abgabe eines Aufnahmeantrages und gleich- zeitiger Entrichtung eines Mindestbeitrages und einer Aufnahmegebühr sowie Zahlung des Versicherungsbeitrages für das laufende Kalenderjahr beantragt. Über die Höhe des Mindestbeitrages, der Aufnahmegebühr und des Versicherungsbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Über den Antrag entscheidet der geschäftsführende Vorstand, der den Antrag aus gewichtigen Gründen ablehnen kann. Der Antragsteller hat das Recht, gegen dieses Beschwerde beim Schiedsgericht einzulegen. Diesem steht die endgültige Entscheidung über den Aufnahmeantrag zu. Die Mitgliedschaft endet bei Austritt, Tod oder Ausschluss. Der Verzicht auf Mitgliedschaft hat gegenüber dem Vorstand grundsätzlich schriftlich zu erfolgen, jeweils bis zum 10. des laufenden Monats nach Regelung aller Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein. Vorausgezahlte Beiträge werden nicht zurückgezahlt. Der Vorstand kann Mitglieder bei grober Verletzung der Satzung oder vereinsschädigenden Verhalten ausschließen. Der Ausschluss kann durch den erweiterten Vorstand ausgesprochen werden, mit mindestens 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder desselben. Bei Widerspruch entscheidet das Schiedsgericht.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Rechte der Mitglieder sind: Wahl, Stimm- und Antragsrecht in den Mitgliederversammlungen, Benutzung der Vereinsübungsstunden zu den festgelegten Zeiten, Besuch der sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen des Vereins, Pflichten der Mitglieder sind: Anerkennung und Erfüllung der Satzung des Vereins sowie Befolgung der Bäder- und Hausordnungen, Zahlung der festgesetzten Beiträge, deren Höhe auf der Jahreshauptversammlung festgelegt wird, Haftung gegenüber dem Verein bei Verstößen gegen die Vereinssatzung oder die Bäder- und Hausordnungen


§ 6 Organe des Vereins

Der Verein verwaltet sich durch folgende Organe: die Mitgliederversammlung, den geschäftsführenden Vorstand, den erweiterten Vorstand, die Schwimmjugend, das Schiedsgericht.


§ 7 Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlungen sind ordentliche und außerordentliche Versammlungen. Sie sind beschlußfähig ohne Rücksicht.auf die Zahl der anwesenden Mitglieder. Die ordentliche Mitgliederversammlung wird einmal im Jahr einberufen, in der Regel in den ersten 3 Monaten des Geschäftsjahres. Die Einberufung ist schriftlich bekannt zugeben unter Beifügung der Tagesordnung. Die Einberufung ist den Mitgliedern 14 Tage vorher bekannt zu geben. Anträge zur Tagesordnung sind vom Vorsitzenden spätestens 7 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich einzureichen. In der Mitgliederversammlung können Dringlichkeitsanträge mit Zustimmung von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zugelassen werden. Sie dürfen sich nicht auf Satzungsänderungen beziehen. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn fristgerecht eingeladen wurde. Die Tagesordnung muss mindestens enthalten: Genehmigung der Niederschrift der letzten Mitgliederversammlung, Berichte des Vorstandes über das abgelaufene Geschäftsjahr, Abnahme des Kassenberichtes und Entlastung nach Bericht der Kassenprüfer, Wahlen, Beschlussfassung über Anträge, Verschiedenes. Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Im Falle einer Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Bei Wahlen entscheidet eine Stichwahl, die geheim vorzunehmen ist. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorsitzenden nach Bedarf oder auf Verlangen von mindestens 20 % der Stimmberechtigten Mitglieder einzuberufen. Das Verfahren ist das Gleiche wie bei den ordentlichen Mitgliederversammlungen. Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom 1. Vorsitzenden und dem Protokollführer unterzeichnet werden muss.


§ 8 Vorstand

Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der geschäftsführende Vorstand. Er besteht aus: 1. Vorsitzender - 2. Vorsitzender - Kassierer - Geschäftsführer - techn. Leiter. Zur rechtsgültigen Vertretung des Vereins sind die beiden Vorsitzenden gemeinsam oder je einer der beiden in Verbindung mit einem anderen Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes bevollmächtigt. Der Vorstand kann für besondere Aufgaben Ausschüsse einsetzen. Der 1. Vorsitzende beruft Vorstandssitzungen und Versammlungen ein und leitet dieselben. Er hat die Versammlungsprotokolle gegenzuzeichnen. Er überwacht die einzelnen Vorstandsmitglieder in ihrem Wirkungskreis. Der 2. Vorsitzende vertritt den 1. Vorsitzenden in allen anfallenden Geschäften und Aufgaben. Der Kassierer verwaltet die Vereinskasse und hat für pünktlichen Eingang der Beiträge zu sorgen. Alle Rechnungen und Ausgabenbelege sind von ihm dem 1. Vorsitzenden vorzulegen und zur Zahlung anweisen zu lassen. Er erstattet auf der Jahreshauptversammlung den Kassenbericht. Der Geschäftsführer erledigt den allgemeinen Schriftverkehr und führt die Anwesenheitslisten und Protokolle bei Versammlungen und Sitzungen. Dem techn. Leiter obliegt die Aufsicht und Leitung aller Vereinsübungsstunden und sportlichen Veranstaltungen


§ 9 Der erweiterte Vorstand

Dem erweiterten Vorstand gehört außer dem der geschäftsführende Vorstand an: Schwimmwart, Jugendwart, Wasserballwart, Sozialwart, Jugendsprecher, Gerätewart. Wählbar und stimmberechtigt sind mit Ausnahme des Jugendsprechers Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Der Vorstand wird auf die Dauer von 2 Jahren gewählt, in geraden Jahren: Vorsitzender - Geschäftsführer - Schwimmwart - Sozialwart - 1. Kassenprüfer - 2. Kassenprüfer, in ungeraden Jahren: Vorsitzender - Kassierer - techn. Leiter - Wasserballwart - Gerätewart – Schiedsgericht. Der Schwimmwart unterstützt den techn. Leiter in allen Angelegenheiten. Der Jugendwart sowie der Jugendsprecher werden von der Jugendvollversammlung gewählt. Der Sozialwart sorgt für die vorgeschriebenen sportärztlichen Untersuchungen und ist für evtl. Unfallmeldungen an den Sportbund verantwortlich. Der Gerätewart hat das Vereinseigentum zu verwalten und darüber ein Verzeichnis zu führen. Er sorgt für den gebrauchsfähigen Zustand der Geräte und deren Vorhandensein in den Übungsstunden.


§ 10 Die Schwimmjugend

Die Jugend des Vereins ist die Gemeinschaft aller Kinder und Jugendlichen des Vereins bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Die Belange der Jugend werden in der Jugendordnung, die als Teil der Satzung zu gelten hat, geregelt. Die Zusammensetzung des Jugendausschusses sowie dessen Aufgaben ergeben sich aus der Jugendordnung.


§ 11 Das Schiedsgericht

Das Schiedsgericht wird von der Mitgliederversammlung für 2 Jahre gewählt. Das Schiedsgericht besteht aus: einem Vorsitzenden, zwei Beisitzern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, einem Ersatzbeisitzer Das Verfahren des Schiedsgerichtes wird in einer besonderen Schiedsgerichtsordnung festgelegt.


§ 12 Die Kassenprüfer

Zur Prüfung der Kassenführung sind von der Mitgliederversammlung 2 Kassenprüfer zu wählen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Kassenprüfer haben die Kassenführung rechnerisch und sachlich zu prüfen und der Jahreshauptversammlung hierüber Bericht zu erstatten. Sie können die Entlastung des Kassierers beantragen.


§ 13 Ausschüsse

Als feststehender Ausschuss gilt der Schwimmausschuss, dem angehören: der techn. Leiter als Vorsitzender, der Schwimmwart, der Wasserballwart, der Jugendwart, Beisitzer, die von der Jugendvollversammlung gewählt werden. Die Einsetzung anderer Ausschüsse regelt § 8 Abs.3


§ 14 Haftung

Die Haftung des Vereins gegenüber seinen Mitgliedern schließt aus, nicht zu vertretende Unfälle, sowie Straftaten wie beispielsweise Diebstähle in den Schwimmbädern und Sportstätten. Der Verein genießt über den Landessportbund Nordrhein-Westfalen in beschränktem Umfang Versicherungs- und Haftpflichtschutz.


§ 15 Satzungsänderungen

Änderungen der Satzungen können nur von der Mitgliederversammlung und zwar nur mit wenigstens 75 % der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.


§ 16 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung, mit einer Mehrheit von mindestens 75 % der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Ist bei Auflösung des Vereins nach Regelung aller bestehenden Verbindlichkeiten ein Guthaben vorhanden, so beschließt die auflösende Versammlung über dessen Verwendung. Ein vorhandener Vermögensbestand kann nur für sportliche Zwecke Verwendung finden. Evtl. Vereinsvermögen besteht aus: dem Kassenbestand, den ausstehenden Forderungen, den Geräten, Die Beschlüsse über die künftige Verwendung des vorhandenen Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 17 Inkrafttreten

Diese überarbeitete Neufassung der Satzungen des Vereins wurde auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 20. März 2002 beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

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