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Geschichte des SCA 26

90 Jahre Schwimmsport in Altenessen

Mitte der zwanziger Jahre zogen regelmäßig Sonntag für Sonntag morgens mehrere schwimmbegeisterte Herren von Altenessen nach Essen zur Schwimmhalle an der Steeler Straße, um dort mit mehr oder weniger Mut zu "baden". Im Sommer ging man dann in den Rhein-Herne Kanal und konnte dort seinem Hobby frönen. Um diesem eine feste Basis zu verschaffen, wurde am 8. Mal 1926 beschlossen, den Schwimm Club Altenessen 1926 zu gründen. Gründungsmitglieder waren die Schwimmkameraden:
Hermann Staab, Willi Pöppinghaus, Karl Schumann, Reinhold Gehling, Ferdinand Behring, Heinrich Köring, Michel Fouquè, W. Leising, Franz Gossens, Ferdi Micks, Josef Buchholz, W. Steinforth Der Trainingsbetrieb wurde in der Schwimmhalle an der Steeler Straße aufgenommen. 1928 schlossen sich die Schwimmer des BVA 06 und der DJK Sportfreunde 18 dem Club an. Mit diesen neuen Kräften konnten die ersten Wettkämpfe ausgetragen werden. Eine der ersten Trophäen ist eine schöne Porzellanfigur, die 1928 anlässlich eines Staffelschwimmens im Kanal von Gelsenkirchen- Heßler nach Dellwig gewonnen wurde. Im Zuge des Eingemeindungsvertrages mit der Stadt Essen wurde den „Altenessenern“ ein Hallenbad versprochen.(Im Jahr 1925 wurde ein Freibad an der Nordsternstraße eingeweiht, welches aber durch Bergschäden nach kurzer Zeit verfiel)

Im Jahre 1928 wurde mit dem Bau der Schwimmhalle, nach einem Entwurf von Ernst Bode ,begonnen. Am 1. Juni 1930 wurde die Badeanstalt von Oberbürgermeister Bracht mit großer Feierlichkeit eröffnet. Damit waren alle Voraussetzungen für eine moderne und breite sportliche Entwicklung des SCA 26, gegeben. Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Willi Schümer, Willi Maslo, Reinhold Kleuvers und weitere Schwimmkameraden nahmen an den vom Schwimmverband durchgeführten Olympiavorbereitungskursen teil.

Auch das Wasserballspiel fand bei uns schnell eine gute Pflegestätte. Bald stellten sich die ersten Erfolge ein, die später in der Bezirks und Gaumeisterschaft ihre Krönung fanden. Die Arbeit beschränkte sich nicht mehr nur auf interne Vereinsarbeit. Im Verband Essener Schwimmvereine wurde die Mitarbeit der Kameraden Theo Surmann und Rektor Heischkamp sehr geschätzt. Der Kamerad W. Pöppinghaus war einer der Initiatoren beim Aufbau der DLRG. Inzwischen hatte Gregor Rodenstock die Vereinsführung übernommen. Der Krieg ließ von unserer alten
Wettkampfmannschaft nichts mehr übrig, und so musste wieder von vorne angefangen werden. Ende 1945 fanden sich im damaligen Vereinslokal Böhmer an der Badeanstalt immer mehr Schwimmkameraden zu einem Gedankenaustausch zusammen, wie mit der liebgewordenen Schwimmerei neu begonnen werden konnte. Die anfänglichen Schwierigkeiten konnten schnell überbrückt werden und in der Neugründungsversammlung am 23. Januar 1946 wurde unser altes Mitglied Theo Surmann zum 1. Vorsitzenden gewählt. Zum Sommertraining bot sich wieder der Rhein-Herne Kanal an, und dank guter Kontakte konnte im Winter alle 14 Tage Sonntags in der Gladbecker Schwimmhalle trainiert werden. Inzwischen begann der Wiederaufbau der Altenessener Halle, zu dem unser Schwimmkamerad Alfons Kaluza durch Materialbeschaffung sehr viel beitrug. Am 8. Juni 1947 wurde unser Hallenbad mit einer volkstümlichen Veranstaltung eröffnet. Die Zahl der Mitglieder stieg auf über 600 an, so dass man gezwungen war, eine kurze Aufnahmesperre für Jugendliche einzulegen. Nun zeigte sich ein langsamer Aufwärtstrend ab. In mehreren Wettkämpfen mit den umliegenden Vereinen wurden Erfahrungen gesammelt. Bei einer ersten Großveranstaltung im August, in der RUWA Dellwig und Steele 11 unsere Gegner waren, wurden erstmals alle Staffeln und auch die Wasserballspiele klar gewonnen. Die männliche Jugend schaffte es, den Wanderpreis der Stadt Essen 3 mal und somit endgültig zu gewinnen. Besonders lobende Anerkennung fand in der Tagespresse die stark aufstrebende Wasserballjugend unter ihrem Trainer Schorsch Kleinfeld, so dass jetzt von den „Großen 3“, Aegir Essen, Essen 06 und Altenessen 26 gesprochen wurde. Zum Jahresende 1949 ließ der Wasserzirkus Aquarell mit Humor und Artistik in und über Wasser die Altenessener Halle kopfstehen. Nach Abschluß der Stadtmeisterschaften ergab sich die erfreuliche Bilanz, dass wir mit der weiblichen und männlichen Jugend in Essen die Plätze 1 belegten. In den nächsten Jahren setzte sich dieser Aufwärtstrend fort, wobei sich bei den Herren Werner Ufer und bei den Damen Ute Brodde besonders hervortaten und dieses durch mehrere Deutsche und Westdeutsche Meisterschaften unterstrichen. Bei Stadt-, Bezirks- und Westdeutschen Meisterschaften wurden in der Einzel- und der Gesamtwertung vordere Plätze erreicht und so mancher Pokal gewonnen. Im Januar 1950 übernahm Gregor Rodenstock zum zweiten Male das Amt des 1. Vorsitzenden. Eine weitere Großveranstaltung im März in Altenessen: die Herrenmannschaft von Poseidon Berlin sowie die Damen von Olympia Gladbeck, letztere mit zu den stärksten des DSV zählend, waren zu Gast. Bei den westdeutschen Jugendwasserballmeisterschaften wurde die Wasserballjugendmannschaft 2., hinter Ruhrort 09.
Das ‚25-jährige wurde mit einer Großveranstaltung gegen Westf. Dortmund, Stadtauswahl Bochum und Vfl Osnabrück gebührend gefeiert. Besonders zu erwähnen ist die 3 x 100 m Lagenstaffel der männlichen Jugend, die in der Sommerbestenliste des DSV mit der Mannschaft Wiedemeier, Ufer und Schulz in 3:52,0 auf Platz 1 rangierte.
Die Winterbestenliste 1952/53 des DSV sah gleich drei unserer Mannschaften auf den vordersten Plätzen. Die Herren‑Lagenstaffel 12 x 50 m an 3. Stelle in 6:54,0. Die 6 x 50 m Kraulstaffel der Damen auf Platz 2 in 3:44,2 und die Damen- Bruststaffel 6 x 50 m ebenfalls auf Rang 2. Die Wasserballer schafften innerhalb eines Jahres den Aufstieg aus der Bezirksklasse in die Oberliga-West, in der sie über mehrere Jahre einen guten Mittelplatz halten konnte. Zwei außergewöhnliche Veranstaltungen zeichneten das Winterhalbjahr 1953/54 aus. Der von unserem Club ausgerichtete Springer- Vergleichskampf der Bezirke Köln, Düsseldorf und Ruhrgebiet sah in der männlichen Jugendklasse Klaus Wolf und bei den Knaben Werner Kleuvers auf den ersten Plätzen Dann das Gastspiel des Pariser Wasserballettes „Les Mouettes“ mit ihren hervorragenden Darbietungen. Das Altenessener Hallenbad musste polizeilich geschlossen werden, denn solche Menschenschlangen vor der Halle hatte es noch nie gegeben. Im Rahmen der Wettkampfveranstaltungen konnten wir im Februar 1954 die Mannschaft von Hellas Stockholm im Altenessener Bad begrüßen und ebenso wurden internationale Kontakte weiter aufrechterhalten durch das Gastspiel der Wasserballmannschaft von Laszio Rom (mit dem damals noch recht unbekannten Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer) am 16. März 1954. Die Bestenliste des DSV verzeichnete unsere 4 x 50 m Kraul Staffel hinter Eintracht Braunschweig und dem Bremer SV in der Zeit von 1:54,8 auf dem 3.Rang. Die traditionellen Staffelwettkämpfe des Sommers in Steele- Horst sahen den SCA sowohl bei den Herren als auch bei den Damen im Gesamtergebnis in Front, wobei der Herrenpokal endgültig in den Besitz unseres Clubs gebracht wurde. Im Oktober 54 kam es in der Altenessener Halle zu der ersten Deutsch - Deutschen Begegnung mit Lokomotive Karl-Marx Stadt, die in sehr herzlicher Atmosphäre verlief. Auf der Jahreshauptversammlung 1955 wurden 844 Mitglieder verbucht, wie der 1. Vorsitzende G. Rodenstock berichten konnte.
Im Verband Essener Schwimmvereine wurde aktiv mitgearbeitet. Unser Vorsitzender Georg Rodenstock war 1. Vorsitzender und R. Kleuvers übernahm von H. Klein (06) die Technische Leitung. Erschwerend für unsere Wettkämpfer wirkte sich besonders das Fehlen einer nahe gelegenen 50 m Freiwasseranlage aus, da die Planung eines Altenessener Freibades immer wieder verzögert wurde. 6-mal war unser männlicher Nachwuchs 1952 in der Bestenliste des Deutschen Schwimmverbandes unter den ersten 5 vertreten.
Als hervorragender Erfolg konnte am 31. Juli 1955 die Erringung der Westdeutschen Jugendmeisterschaft unserer Jugendwasserballmannschaft gefeiert werden, ungeschlagen vor SSf Barmen und SV Rheinhausen, ein prächtiger Erfolg. Im nächsten Jahr gelang es ihr, den Titel des Westdeutschen Jugendwasserballmeisters ungeschlagen erfolgreich zu verteidigen. Das Vorhaben, Deutscher Jugendmeister zu werden, konnte leider nicht ganz realisiert werden. Im Endturnier in Rheinhausen im August reichte es „nur“ zur Vizemeisterschaft, da ein Spiel gegen den Ausrichter knapp mit 4:3 verloren wurde.
Doch es ist wohl bis heute die höchste Sprosse auf der Erfolgsleiter, die eine Essener Wasserballmannschaft erreicht hat. Sehr hart traf uns am 12. Februar 1957 der Tod unseres langjährigen Vorsitzenden Gregor Rodenstock. In den nun folgenden Jahren gab es eigentlich keine besonderen Höhepunkte zu verzeichnen. Hervorgehoben werden sollte jedoch, dass ein Schüler sich durch besonderes Talent auszeichnete: Wolfgang Kremer. Auf ihn wurde man überregional aufmerksam. Aufgrund seiner Leistung wurde er des öfteren zu Lehrgängen des Westdeutschen Schwimmverbandes eingeladen. Er steigerte seine Leistung ständig, wohl selbst nicht ahnend, dass er einmal zu den ganz Großen des Essener, ja des deutschen Schwimmsports zählen würde. Sollte man menschliche Unzulänglichkeit oder die Erkenntnis, dass das Rad der Geschichte sich unaufhörlich weiterdreht, dafür verantwortlich machen, dass jeder Höhenflug einmal endet? Wer will diese Frage jemals beantworten. Auch unser Club musste diese Feststellung treffen. Im August 1959, nach einem Eklat im Wasserballspiel, verließ Werner Ufer den Verein, und durch den Vereinswechsel auch einiger anderer guter Schwimmer wurde unsere Mannschaft stark geschwächt. Zu allem wurde auch noch im Februar 1961 unsere Halle in Altenessen für drei Jahre geschlossen.
Die Zeit bis zur Wiedereröffnung im Juli 1964 konnte durch eine wöchentliche Übungsstunde im Hauptbad, zu der mit einem gecharterten Omnibus gefahren wurde, überbrückt werden. Doch es zeigte sich, dass diese Jahre sehr an der Substanz des Vereins gezehrt hatten. Begreiflicherweise fehlte auch dadurch die Gelegenheit, Nachwuchs zu fördern. Resignation gab es trotz aller Erschwernisse keinesfalls. Und im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten wurden Wettkämpfe beschickt. U.a. konnte Werner Kleuvers Westdeutscher Jugendmeister im Kunstspringen werden. Als endlich unser Hallenbad wieder eröffnet wurde, musste ein neuerlicher Aufbau beginnen. Und es fanden viele schwimmbegeisterte Jungen und Mädchen den Weg zu unserem Club. So sah man nach 1965 den Namen des Vereins in der offiziellen Bestenliste der Mannschaftswettbewerbe der Jugendklasse des DSV, immerhin mit zwei weiblichen und zwei männlichen Mannschaften geführt, wobei sich die erste männliche Jugendmannschaft mit dem 6. Rang sehr beachtlich platzieren konnte.
Die Herrenwasserballmannschaft, inzwischen in der 2. Liga spielend, hatte knapp denWiederaufstieg in die Westdeutsche Oberliga verpasst. Und die neugebildete Jugendmannschaft machte unter der Leitung von Hans Schulz sehr gute Fortschritte. Im November 1966 hatten wir leider infolge eines bedauerlichen Unfalles während eines Wasserballspiels den Tod unseres langjährigen Wasserballtorwartes "Ede" Fiedler zu beklagen. Ohne Zweifel beeinflusste auch der wirtschaftliche Strukturwandel im Altenessener Raum nicht wenig die Arbeit des Vereins. Trotzdem wurde keine Gelegenheit versäumt, am örtlichen sowie überörtlichen Wettkampfgeschehen teilzunehmen, und dies mit zum Teil guten Erfolgen. Die Herrenmannschaft hatte, durch Wohnungswechsel bedingt, einige schwer zu verkraftende Abgänge zu verzeichnen und spielte in der Bezirksklasse doch noch eine gute Rolle. Im Nov. 1969 konnte die Jugendwasserballmannschaft die Ruhrbezirksmeisterschaft in der Jugendklasse A gewinnen.
Im gleichen Jahr verloren wir Hans Schulz durch einen tödlichen Arbeitsunfall. Nur 2 Jahre später mussten wir auch von unserem langjährigen 1. Vorsitzenden Theo Altenbockum Abschied nehmen. In den folgenden Jahren trat mit Simone Reckwald ein weiteres Talent in den Vordergrund. Im Jahre 1973 wurde die Jugendwasserballmannschaft noch einmal Vizemeister im Bezirk Ruhrgebiet. Ab 1974 übernahm der ehemalige Oberligaspieler Heinz Weiß das Training der Herren und Jugendwasserballer. Der Erfolg zeigte sich schon im nächsten Jahr, als die Herrenmannschaft nach der Erringung der Stadtmeisterschaft, die im Jahr danach verteidigt wurde, in die Verbandsliga aufsteigen konnte.
Zum 50 jährigen Jubiläum wurde ein Schwimmwettkampf und ein Wasserballturnier veranstaltet, wobei die Schwimmer den Stauderpokal gewinnen konnten.
Seit 1976 und somit seit 40 Jahren besteht die Startgemeinschaft mit der Schwimmabteilung des TuS Altenessen 19 unter dem Namen SG Altenessen 19/26. Von Januar bis Oktober 1981 wurde die Altenessener Halle wieder einmal geschlossen und wieder sind einige hoffnungsvolle Talente zu anderen Vereinen abgewandert. Seitdem wird versucht, die Mannschaft zusammenzuhalten und die Leistung zu stabilisieren. Mitten in diese Aufbauarbeit platzte die Nachricht vom geplanten Umbau des Altenessener Hallenbades in ein Freizeitbad, wodurch eine erneute Badschließung zu erwarten ist. Außerdem soll die Wassertiefe derart verringert werden, dass in Altenessen ein gezieltes Wettkampftraining nicht mehr möglich sein wird. Auf diese bloße Ankündigung hin sind schon einige Nachwuchstalente zu anderen Vereinen abwandert. Dies alles ließ uns in den vergangenen Jahren aber nicht von der Sache abbringen. Es wurde weiterhin eine gezielte Schwimmer- und Nichtschwimmerausbildung durchgeführt. Die Umbaugerüchte fanden mit der Projektierung und dem Beginn der Umbau- und Sanierungsarbeiten im Januar 1997 ein Ende. In der Zeit des Umbaues wurden wir wieder ins Exil geschickt. Diesmal war unser neuer Standort das Schwimmbad in Schonwebeck. Der Schwimmbetrieb wurde in den 1½ Jahren des Umbaues relativ gut aufrechterhalten. Die Nichtschwimmerausbildung konnte auf Grund der dortigen guten Verhältnisse noch ausgebaut werden. Die Wasserballer verpassten in den Saison 1996 nur knapp hinter Polizei Duisburg den Aufstieg in die Bezirksliga
Im August 1998 wurde ein Sport- und Gesundheitszentrum eröffnet welches kurze Zeit später den Namen „Alte Badeanstalt“ erhielt. Im Bereich der ehemaligen Wannen- und Duschbäder, Umkleiden und der Hausmeisterwohnung wurden Räumlichkeiten für Fitness- und Gesundheit eingerichtet.
Der Trägerverein „Alte Badeanstalt“ wird mit den Mitgliedern Fr. Kosfeld (für die BV V), ESPO, Sport- und Bäderbetriebe, Tauchfreunde Essen e.V., ATV 1886, TUS Altenessen 19 und SCA 1926, gegründet.
Der für uns natürliche wichtigste Teil, das eigentliche Schwimmbad, wurde nicht verändert. Es wurden Sanierungsarbeiten im Bereich Lüftung und Anstriche ausgeführt. Eine dringend benötigte Möglichkeit um eine typgerechte Nichtschwimmerausbildung ausführen zu können wurde, trotz unserer Intervention, leider nicht geschaffen. Trotz allem wurde die Nichtschwimmerausbildung in altbewährter Qualität fortgesetzt. Besonders zu erwähnen ist hierbei die langjährige Mitarbeit von Rita Reitz und Ursula Seidler die so manchem Altenessener das Schwimmen beibrachten.

Auch die Schwimmerausbildung konnte gute Fortschritte verzeichnen. Die Wasserballer spielten in den letzten Jahren mit gutem Erfolg gegen Mannschaften wie Haminkeln (Schermbeck) Mühlheim 12, SSV 27, Poseidon Duisburg, RUWA Dellwig, Freie Schwimmer Duisburg, PSV Duisburg und Post Essen in der Bezirksklasse. Da sich aber Nachwuchsprobleme auch im Wasserballsport stark bemerkbar machen, konnten wir erstmals für die Saison 2001 keine Wasserballmannschaft mehr melden. Auf Grund der allgemein schlechten Nachwuchssituation im Wasserballsport gehen im Augenblick die Überlegungen dahin, in Essen eine Startgemeinschaft Wasserball zu bilden. Die Zukunft wird zeigen, ob dies eine Möglichkeit ist weiterhin guten Wasserball in Essen zu spielen.



„Gut Naß“ !

Diese Chronik basiert auf den Jubiläumszeitschriften zum 25., 40., 50., 60. und 75. Jubiläum
Klaus Kensy
Im April 2016

Schwimmstadion Nordsternstraße

Schwimmstadion an der Nordsternstraße/ Altenessen

Vereinsausflug

Vereinsausflug

Jugendwasserballmeister

Jugendwasserballvicemeister

Nichtschwimmer

Fr. Reitz & Fr. Seidler

ler

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